Floatd
Category
Ausstellung
Date
2007
Location
Elefsina, Griechenland
Design
Nil Aynalı, Alper Derinboğaz & Frederik De Smedt
Team

Wendy Adams, Brenda Agius, Marko Arandelović, Denis Adnet, Carlos Cabrera Pernia, Luka Chkheidze, Irakili Chochia, Jesus Diaz Osuna, Ewa Dudek, Paul Flynn, Doris Grossfessnerhain, Javier Guerra, Agata Guzik, Victoria Falzon, Emmet Kenny, Paolo Maselli, Sarabelle Montebello, Julia Pasternak, Karol Pasternak, Alvaro Paya Piqueras, Dimitrije Radosavljević, Dimitar Rahov, Steve Scicluna, Roderick Spiteri, Lyuba Stoimenova, Aneta Wiatr

Bauaufsicht
Frederik De Smedt in collaboration with Enise Burcu Karacizmeli & Beppe Lanfranchi
Auftraggeber
Easa

float’d / Werkstatt für den Europäischen Ausschuss der Architekturstudenten.

“Wir haben weitaus weniger poetische Versionen dieser Strukturen überall heutzutage. Sie werden als Pop-Ups bezeichnet. Oft sind sie Container und manchmal einfach nur ein Stückchen Leinwand und Gerüst sowie Hausläden oder Restaurants während eines Festivals oder wo immer und wann immer viele Menschen zusammenkommen. Sie sind zweckmäßig, aber voller Leben und oft geistreich in ihren Designs. Nur wenige Architekten designen sie.” Architecture Matters, Aaron Betsky.

Das float’d-Team konstruierte fünf schwimmende Plattformen, die in der Nähe der Uferpromenade von Elefsina verankert waren und so eine Interaktion zwischen dem Strand, der lokalen Gemeinschaft und den Teilnehmern des Workshops bildeten. Die Plattformen haben verschiedene Funktionen: eine Cocktailbar, eine Tanzfläche, eine Chilloutzone und die Lovebox auf “offener See”. Die Plattformen sind durch kleine Brücken miteinander verbunden.

Wir konstruierten die Flächen auf den Plattformen aus einer Gerüststruktur mit Holz- und Leinwandfassaden, die wir selber gestrichen haben. Diese Plattformen wurden auf gebrauchten Gabelstaplerpaletten getragen, die an gebrauchten Fässern befestigt waren.

Das Endergebnis war eine Hauptplattform (vier von fünf Plattformen, die zusammengebunden waren), welche als Bar, Tanzfläche und Lounge genutzt werden sollte. Eine separate Love-Box-Plattform wurde vom Hauptteil getrennt, um ein Maximum an Privatsphäre zu schaffen. Die gesamte Einheit schwebte mit Umgebungslicht und Projektionen auf die Leinwandwürfel.

Die Herausforderung für diesen Workshop bestand zum einen darin, diese Plattformen zum Schwimmen zu bringen und zum anderen bestimmte Materialien auszuwählen und so zusammenzustellen, dass der Großteil der Konstruktion nach Abschluss der Europäischen Architekturstudentenversammlung recycelbar /wiederverwendbar ist.

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